"HILF DENEN, DIE SICH NICHT SELBST HELFEN KÖNNEN!" 

MoSa - SCHOOL OF HOPE

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13.02.2021, 07:51

„MoSa – the Gambian helping Hands e.V.„ arbeiten gerade hart daran, dass Kinder in Regionen ohne eigene Schule endlich ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können. Wir stehen in engem Kontakt mit dem „Ministry of...   mehr




🚩UPDATE zum Schulprojekt „MoSa – School of Hope“🚩

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10.02.2021, 07:48

🚩UPDATE zum Schulprojekt „MoSa – School of Hope“🚩 Wir können ALLE so stolz auf uns sein, zum jetzigen Zeitpunkt können 105 Kinder – dank ihrer Schulpaten – eine Schule in der Gegend um Wellingara/Serekunda...   mehr




🚩Kerewan Area Council in der Region North Bank/ Gambia🚩

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08.02.2021, 07:44

🚩Kerewan Area Council in der Region North Bank/ Gambia🚩 Wir möchten den Menschen in dieser Region sehr gerne helfen und würden uns freuen, wenn IHR uns dabei unterstützt. Bitte teilt diesen Hilferuf mit...   mehr




Hussainatou Bah und ihrer Mutter Mariama Bah

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07.02.2021, 07:35

"Nur das Glück, das man anderen bereitet, führt zum eigenen Glück!" Schauen wir uns einmal gemeinsam die Foto's von Hussainatou Bah und ihrer Mutter Mariama Bah an. Könnt ihr die Freude und das Glück in ihren...   mehr




Yahya Sonko - Support for Humanity

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06.02.2021, 21:12

🚩Wir sind sehr glücklich, dass unsere MoSa – Familie wächst!🚩 Mit Yahya Sonko, der uns ab März als MoSa - Mitglied mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, erhalten wir einen sehr engagierten Mann. Yahya...   mehr




06. Februar 2021 - Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung


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06.02.2021

Samstag, 6. Februar
Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung 2021‼
Hintergrundinformationen zum 6. Februar: "Internationaler Tag Null-Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung"
Im Februar 2003 organisierte das Inter-African Committee (IAC) in Addis Abeba eine internationale Konferenz unter dem Motto "Null-Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung". Ziel war es, die bereits begonnenen Kampagnen gegen weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, kurz FGM) weiter voran zu bringen und zu beschleunigen. First Ladies aus vier afrikanischen Ländern, Minister, RepräsentantInnen der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union waren anwesend. Darüber hinaus nahmen viele Menschen aus 40 Nationen, die sich an der Basis gegen FGM engagieren, an der Konferenz teil. Seit dieser Konferenz ist der 6. Februar der Internationale Tag "Null-Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung".
Nach einem intensiven Erfahrungsaustausch wurden alle am Kampf gegen FGM Beteiligten aufgerufen, sich die Hände zu reichen und zusammenzuarbeiten. Auf der Konferenz plädierten die anwesenden Frauen und Männer dafür, schädliche Praktiken abzuschaffen. Da Frauen über die Hälfte der afrikanischen Bevölkerung bilden, sollten ihre Belange im Vordergrund stehen. Sie riefen daher dazu auf, ihren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern. Es müssten Maßnahmen ergriffen werden, um ihre sexuellen und reproduktiven Rechte zu stärken, denn Gesundheit von Frauen sei ein zentraler Punkt für Entwicklung. Zum Abschluss gaben die TeilnehmerInnen ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die afrikanischen Staatschefs ihren Einsatz weiterhin unterstützen, und forderten „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung!“
Weltweit sind 150 Millionen Frauen und Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt. Viele leiden in Folge des Eingriffs unter irreparablen Schäden für ihre Gesundheit. Bei der weiblichen Genitalverstümmelung werden meist bei vollem Bewusstsein die äußeren weiblichen Genitalien teilweise oder vollständig entfernt.
➡WEIBLICHE GENITALVERSTÜMMELUN
Die Menschenrechtsverletzung weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) ist ein komplexes und noch längst nicht vollständig erforschtes Thema. Sie kann z.B. unter medizinischen, entwicklungspolitischen, religiösen, soziökonomischen, (post)kolonialen und feministischen Gesichtspunkten diskutiert werden. Je nach Sichtweise kann FGM für einen Menschen den Normalfall darstellen und für ihr Gegenüber ein Verbrechen. Wir verstehen die Verstümmelung weiblicher Genitalien als extreme und endgültige Ausprägung eines frauenfeindlichen Systems und damit als Menschenrechtsverletzung.
Extrem, weil fundamentale Rechte der Frau, wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, verletzt werden.
Endgültig, weil nur ein Teil der Betroffenen Therapien und Wiederherstellungsoperationen nutzen kann, aber auch dies die Tat und ggf. die Folgen nicht ungeschehen macht.
Frauenfeindlich, weil diese Praxis das Potenzial von Mädchen hemmt, indem sie eng mit Bildungslosigkeit, Frühehen, Vielehen und häuslicher Gewalt verknüpft ist.
System, weil soziale Vorteile wie höheres Brautgeld, soziale Akzeptanz und ästhetische Ideale sowie mythische Wirkungen, wie bessere Hygiene, höhere Fruchtbarkeit und ein ausgeglichener Charakter unter BefürworterInnen mit FGM verbunden werden.
Damit alle Mädchen unversehrt aufwachsen und Betroffene ohne zusätzliche Einschränkung leben können, engagieren wir uns vielfältig bei PolitikerInnen, in den Medien, durch Vorträge, Ausstellungen und Publikationen. Auf dieser Homepage haben wir Informationen aufbereitet, die Ihnen Aufschluss über die globale Verbreitung dieser Praktik, über die Ursachen für und Argumente gegen FGM, über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse, über Möglichkeiten des zivilgesellschaftlichen Engagements und über unsere Aktivitäten zur Abschaffung geben.
GAMBIA
➡Vorkommen
Gambia ist ein sehr kleines Land, in dem viele unterschiedliche Ethnien leben. Weibliche Genitalverstümmelung (FGM-Female Genital Mutilation) wird unterschiedlich stark praktiziert. Durchschnittlich sind 75% der Mädchen und Frauen zwischen 15 und 49 Jahren betroffen. In urbanen Gebieten wurde an 72%, und im ländlichen Raum an 79% der Mädchen und Frauen FGM praktiziert.
Mitunter wird FGM auch an erwachsenen Frauen praktiziert. Dies geschieht beispielsweise dann, wenn eine erwachsene Frau in eine Familie einheiratet, die auf FGM besteht. So praktizieren z.B. die ethnischen Gruppen der Wolof, Aku, Serer und Manjango nicht selbst und dennoch gibt es zahlreiche Frauen aus diesen Gruppen, die FGM erleben mussten.
➡Zahlen
Betroffene: 56% der Mädchen (0-14 Jahre) und 75% der Mädchen und Frauen (15-49 Jahre)
Religionen: muslimisch 77%, christlich 21%
Ethnische Gruppen: Mandinka 98%, Wolof 4%, Fula/Peul 32%, Aku, Marabout, Tilibonka, Karonika, Diola, Sarahule, Serer
Befürworterinnen: 65% der Mädchen und Frauen (15-49 Jahre)
Alter: 60% von FGM fand bis zum 4. Lebensjahr statt, 24% zwischen dem 5. und 9., 6% zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr und nochmals 1% nach dem 15. Geburtstag.
➡Formen
99% der Genitalverstümmelungen werden durch traditionellen Beschneiderinnen vorgenommen. Am üblichsten sind in Gambia mit 86% Typ I und II der WHO-Klassifikation von FGM. Bei der Klitoridektomie (Typ I) wird die Klitoris sowie mitunter die Klitorisvorhaut entfernt. Bei der Exzision (Typ II) werden zusätzlich noch die kleinen und manchmal auch die großen Labien entfernt. 12% der Mädchen (0-14 Jahre) erfuhren Typ III (Infibulation) der weiblichen Genitalverstümmelung. Hier wird das äußere Genital komplett entfernt und die Wunde bis auf ein kleines Loch zugenäht.
➡Begründungsmuster
In Gambia ist der soziale Druck auf die Frauen ein Hauptgrund für die Fortsetzung von weiblicher Genitalverstümmelung. Auch die Meinung der älteren Frauen einer Familie hat hohes Gewicht. Wenn diese sich für die Beibehaltung von Traditionen aussprechen, ist es für junge Frauen schwer, sich dagegen zu stellen. Mitunter werden Mädchen auch ohne Einwilligung der Eltern zu einer Beschneiderin gebracht, da die älteren Tanten oder Großmütter im Glauben sind, dies aus Verantwortungsgefühl gegenüber dem Mädchen tun zu müssen. Als weitere Gründe für FGM werden ein besseres Selbstwertgefühl (37%), Bewahrung der Jungfräulichkeit (19%) oder Prävention vorm „Unsinn treiben“ (17%) genannt.
➡Gesetzliche Lage
1997 hat Gambia einen Nationalen Aktionsplan entwickelt, der zur Abschaffung von FGM führen sollte. Seit 2015 ist weibliche Genitalverstümmelung im ganzen Land gesetzlich verboten. Die Artikel 32A und 32B des Women’s (Amendment) Act machen das Durchführen, Vermitteln, Unterstützen und Anstiften von FGM strafbar. Das Nicht-Melden von FGM-Fällen ist ebenfalls strafbar. Das jetzige Gesetz befasst sich weder mit Fällen von FGM, die von medizinischen Fachkräften noch mit jenen, die im Ausland durchgeführt werden. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes sind jedoch strafrechtlich kaum FGM-Fälle verfolgt worden. Informationen über den Ausgang von Fällen und strafrechtliche Folgen sind kaum verfügbar. Die Regierung ist nicht in der Lage, die Gesetze durchzusetzen, da der Druck, weiterhin FGM zu praktizieren, von durchführenden Communities bestehen bleibt. Mit den politischen Veränderungen 2017 in Gambia wurde viel Unsicherheit über die Haltung der neuen Regierung zu FGM verbreitet. Manche Communities sind im Glauben, die neue Regierung habe das Gesetz gegen FGM abgeschafft oder sei auf dem Weg dahin, dies zu tun.
➡Haltung und Tendenzen
Ist bereits die Mutter beschnitten, steigt die Gefahr, dass die Praktik auch bei der Tochter durchgeführt wird. So ist bei 75% der Mädchen (0-14 Jahre) ebenfalls die Mutter beschnitten. Insgesamt sind 65% der Mädchen und Frauen (15-49 Jahre) der Meinung, dass die Praktik von FGM weitergeführt werden soll. Dies ist ein kleiner Fortschritt gegenüber der Befürwortungsquote von 71% im Jahr 2005. 33% der Mädchen und Frauen (15-49 Jahre) sind hingegen gegen die Weiterführung von FGM.
(Quelle:https://www.frauenrechte.de/.../weibliche...)
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‼Saturday February 6th
International Day against Female Genital Mutilation 2021‼
Background information on February 6: "International Day of Zero Tolerance to Female Genital Mutilation"
In February 2003 the Inter-African Committee (IAC) organized an international conference in Addis Ababa under the motto "Zero tolerance towards female genital mutilation". The aim was to advance and accelerate the campaigns against female genital mutilation (FGM) that had already started. First ladies from four African countries, ministers, representatives of the United Nations and the African Union were present. In addition, many people from 40 nations who are active on the grassroots against FGM took part in the conference. Since this conference, February 6th has been International Day "Zero Tolerance Against Female Genital Mutilation".
After an intensive exchange of experiences, everyone involved in the fight against FGM was called on to join hands and work together. At the conference, the women and men present called for the abolition of harmful practices. Since women make up over half of the African population, their concerns should come first. They therefore called for their political, economic and social progress to be promoted. Measures had to be taken to strengthen their sexual and reproductive rights, because women's health was central to development. At the end, the participants expressed their hope that the African heads of state would continue to support their work and demanded "Zero tolerance towards female genital mutilation!"
150 million women and girls around the world have had their genitals mutilated. Many suffer from irreparable damage to their health as a result of the procedure. In female genital mutilation, the external female genitals are usually partially or completely removed when fully conscious.
➡FEMALE GENITAL MUTILUNES
The human rights violation of female genital mutilation (FGM) is a complex and far from fully explored topic. For example, it can be discussed from a medical, developmental, religious, socio-economic, (post) colonial and feminist perspective. Depending on your point of view, FGM can be the normal case for a person and a crime for the person opposite you. We understand the mutilation of female genitals as an extreme and final expression of a misogynist system and thus as a violation of human rights.
Extreme because fundamental rights of women, such as the right to physical integrity, are violated.
Definitely, because only some of those affected can use therapies and reconstructive operations, but even this does not undo the act and possibly the consequences.
Misogynist because this practice inhibits girls' potential by being closely linked to lack of education, early marriages, polygamy and domestic violence.
System, because social advantages such as higher bridal money, social acceptance and aesthetic ideals as well as mythical effects such as better hygiene, higher fertility and a balanced character among proponents are associated with FGM.
So that all girls grow up unharmed and those affected can live without additional restrictions, we are involved in a variety of ways with politicians, in the media, through lectures, exhibitions and publications. On this homepage we have prepared information that gives you information about the global spread of this practice, about the causes for and arguments against FGM, about current developments and events, about possibilities of civil society engagement and about our activities to abolish it.
GAMBIA
➡Occurrence
The Gambia is a very small country with many different ethnic groups. Female genital mutilation (FGM) is practiced to varying degrees. On average, 75% of girls and women between the ages of 15 and 49 are affected. FGM was practiced in 72% of the girls and women in urban areas and 79% in rural areas.
Sometimes FGM is also practiced on adult women. This happens, for example, when an adult woman marries into a family that insists on FGM. For example, the ethnic groups of Wolof, Aku, Serer and Manjango do not practice themselves and yet there are numerous women from these groups who have had to experience FGM.
➡numbers
Affected: 56% of girls (0-14 years) and 75% of girls and women (15-49 years)
Religions: Muslim 77%, Christian 21%
Ethnic groups: Mandinka 98%, Wolof 4%, Fula / Peul 32%, Aku, Marabout, Tilibonka, Karonika, Diola, Sarahule, Serer
Supporters: 65% of girls and women (15-49 years)
Age: 60% fromn FGM took place up to the age of 4, 24% between the ages of 5 and 9, 6% between the ages of 10 and 14 and another 1% after the 15th birthday.
➡ to form
99% of genital mutilations are performed by traditional circumcisers. The most common in Gambia with 86% are Type I and II of the WHO classification of FGM. In a clitoridectomy (type I), the clitoris and sometimes the clitoral hood are removed. With the excision (type II) the small and sometimes also the large labia are also removed. 12% of the girls (ages 0-14) experienced type III (infibulation) female genital mutilation. Here the external genitalia is completely removed and the wound is sewn up except for a small hole.
➡Justification pattern
In the Gambia, social pressure on women is a major reason for the continuation of female genital mutilation. The opinions of older women in a family are also very important. If they advocate keeping traditions up, it is difficult for young women to oppose it. Sometimes girls are taken to a circumciser without the consent of their parents, because the older aunts or grandmothers believe that they have to do this out of a sense of responsibility towards the girl. Further reasons for FGM are a better self-esteem (37%), preservation of virginity (19%) or prevention of "driving nonsense" (17%).
➡Legal situation
In 1997 The Gambia developed a National Action Plan which should lead to the abolition of FGM. Since 2015, female genital mutilation has been banned by law across the country. Articles 32A and 32B of the Women’s (Amendment) Act make carrying out, arranging, supporting and instigating FGM a criminal offense. Failure to report FGM cases is also a criminal offense. The current law does not address cases of FGM carried out by health professionals or those carried out abroad. Since the law came into force, however, hardly any FGM cases have been prosecuted. Information on the outcome of cases and criminal consequences is scarce. The government is unable to enforce the laws as pressure to continue practicing FGM remains from implementing communities. With the political changes in Gambia in 2017, there was a lot of uncertainty about the attitude of the new government to FGM. Some communities believe that the new government has abolished the law against FGM or is about to do so.
➡Attitude and tendencies
If the mother is already circumcised, the risk increases that the practice will also be carried out on the daughter. In 75% of the girls (0-14 years), the mother is also circumcised. A total of 65% of girls and women (15-49 years) are of the opinion that the practice of FGM should be continued. This is a small step up from the approval rate of 71% in 2005. 33% of girls and women (15-49 years), on the other hand, are against the continuation of FGM.
(Source: https: //www.frauenrechte.de/unsere-arbeit/themen/weibliche-genitalverstuemmelung)



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Schul-Spende für die Serre kunda Annex lower Basic school"

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05.02.2021, 21:01

Momo und Fatmata besuchten heute die "Serre kunda Annex lower Basic school", mit reichlich Schulmaterial-Spenden im Gepäck überraschten die beiden alle Anwesenden. Besonders erfreut waren auch der Lehrer und...   mehr




NIEMAND FLIEHT FREIWILLIG

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27.01.2021, 07:14

Niemand flieht freiwillig Völkerrechtlich ist nur derjenige ein Flüchtling, der sein Land aus "Furcht vor Verfolgung wegen seiner Rasse, seiner Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten...   mehr




SCHULPATENSCHAFTEN

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01.02.2021, 07:10

📖SCHULPATENSCHAFTEN📖 ➡Sie möchten langfristig Verantwortung für ein Kind übernehmen? Der beste Weg, ein Kind langfristig zu fördern, ist es, eine Schulpatenschaft zu übernehmen. Dies bietet Gewähr für einen...   mehr




HAPPY BIRTHDAY MOMO

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24.01.2021, 14:33

Worte allein sind nicht genug, um auszudrücken, wie glücklich wir sind, dass du ein weiteres Jahr deines Lebens zelebrierst. Unser Wunsch für dich an deinem Geburtstag ist, dass du glücklich und gesund bist...   mehr




PARTY-TIME

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10.01.2021, 10:28

🥳PARTY-TIME🥳 Wir haben unseren MoSa-Kids, mit Hilfe von Fatmata, Ramou und Momo, eine kleine Party mit Musik und Essen ermöglicht. Schon die Fahrt mit einem Kleinbus zu Fatmata nach Hause, war ein tolles...   mehr




CONTAINER ANKUNFT

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09.01.2021, 10:25

‼️Wichtige Mitteilung‼️ Ich bekam gestern Abend endlich die Info, dass der Container eingetroffen ist und Momo bzw. die jeweiligen Empfänger heute bzw. Morgen den Anruf erhalten wird, die Pakete abzuholen....   mehr




Spenden-Aktion für die Witwe mit ihren 5 Kindern

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02.01.2021, 10:22

Ihr erinnert euch sicher noch an die Spendenaktion von Sandra im September für die Witwe mit ihren 5 Kindern. Heute haben Fatmata und Momo die Familie erneut besucht und Lebensmittel gebracht. 4x 50kg Sack...   mehr




UNSERE ZIELE 2021

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01.01.2021, 10:19

✨Sobald man ein Ziel erreicht hat, sollte man sich auf das nächste Ziel fokussieren, statt sich einfach zurück zu lehnen und sich damit zufrieden zu stellen.✨ Das Neue Jahr 2021 ist fast einen Tag alt und wir...   mehr




HAPPY NEW YEAR

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31.12.2020, 10:17

Liebe Freunde, dieses Jahr haben wir wirklich viel geschafft – um nur einiges zu erwähnen: * Registrierung unseres Vereins, * 13 Mädchen vor der Beschneidung bewahrt, * 2 Spendentransporte nach Gambia...   mehr




Merry Christmas

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24.12.2020, 16:14

Das Jahresende ist die Zeit zum Innehalten und Danke sagen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Im Namen des gesamten MoSa-Teams wünschen wir Euch und Euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und...   mehr




DANKE SAGEN ...

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23.12.2020, 16:20

✨DANKE SAGEN✨ Weihnachten ist nicht nur eine besinnliche Zeit in der wir über die Geschichte nachdenken, sondern auch über all die Menschen, die uns besonders nahe standen, oder von denen wir etwas lernen...   mehr




100 Schulpatenschaften

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09.12.2020, 07:32

🎉WIR HABEN UNSER ZIEL ERREICHT: 100 SCHULPATENSCHAFTEN🎉 Am 01. Juli 2019, mit Gründung des Vereins „MoSa – the Gambian helping Hands e.V.“ hatten wir uns ein erstes wichtiges Ziel gesetzt: 100 Kinder werden...   mehr




Congratulation Kaddjiatou Humma ...

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08.12.2020, 07:43

THE NEXT GENERATION... 🎉CONGRATULATIONS 🎉 🎉KADDIJATOU HUMMA🎉 Unsere Kaddijatou (11 Jahre) hat es geschafft. Sie wurde zur Schülersprecherin der ganzen Schule gewählt. Ihr Wahl-Team hat dabei eine tolle...   mehr




So pfandtastisch kann spenden sein ...

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02.12.2020, 07:34

✨So pfandtastisch kann helfen sein✨ Im Supermarkt kann man nicht nur einkaufen, sondern auch etwas Gutes tun. Alles was man dazu braucht, ist der eigene Pfandbon. Diesen wirft man in die Pfandbox eines...   mehr




Schulsprecherwahl - Kaddjiatou Humma

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27.11.2020, 07:39

KADDIJATOU HUMMA 👉🏻 Ein Name, den man sich merken muss! 👈🏻 Kaddijatou ist 11 Jahre alt und geht in die 6. Klasse der Serre kunda Annex Lower Basic School. In diese Schule gehen weit mehr als 500...   mehr




Bücherei-Projekt "MoSa - Public Library"

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27.11.2020, 07:47

MoSa - Library Bibliotheken sind demokratisch Jeder Bürger darf die Bibliothek nutzen, ganz gleich aus welchem sozialen Umfeld er kommt. Die ursprüngliche Idee von öffentlichen Bibliotheken war, dass dort die...   mehr




NEIN zu Gewalt an Frauen!

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25.11.2020, 07:51

25. November 2020 Internationaler Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen!" ▪️Frei leben ohne Gewalt▪️ Gewalt an Frauen ist weltweit die häufigste Form von Menschenrechtsverletzung‼️ Frauen und Mädchen sind Opfer von...   mehr




ONE FAMILY ...

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24.11.2020, 07:54

Jeder braucht einen Platz in der Welt, einen Ort, an den er gehört, und Menschen, in deren Mitte er Geborgenheit findet. Familie bedeutet für den Rest deines Lebens nie wieder allein zu sein. Ohne Familie ist...   mehr




GEGEN GENITALVERSTÜMMELUNG ...

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18.11.2020, 07:58

Dank🙏🏻 der Familie Timmerevers, können wieder zwei unserer Mädchen vor diesem grausamen Ritual der Beschneidung geschützt werden. Success Agabavitor, Fatoumata Kanteh und ihre Familien sind uns sehr...   mehr




Ein weiterer Container macht sich auf den Weg ...

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17.11.2020, 08:01

Gefühlte 5 Stunden - ganze 7 Paletten später... Aber es hat sich gelohnt 🙏🏻. Alles ist nun auf dem Weg. Am 21.11.2020 geht der Container auf die Reise. Wenn alles gut läuft, wird alles in 4 bis 6 Wochen in...   mehr




Lasst Steine sprechen ...

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28.10.2020, 08:20

💖 Lasst Steine sprechen ...💖 Als mir Mitte August Franziska Borchert von bemalten Steinen und einer Steinschlange erzählte, dachte ich mir geniale Idee. Als sie mir dann doch ausgerechnet "DIESEN" Stein als...   mehr




BRILLANTE IDEE

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19.09.2020, 10:38

GLÄNZENDE IDEEN💍 Es gibt kaum jemanden, der nicht in den Bann edler Schmuckstücke mit ihrem faszinierenden Glanz gezogen wird. Viele Menschen tragen die Kreationen, um Stil zu zeigen, Individualität...   mehr




Den Teufelskreis der Armut durchbrechen mit Bildung

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21.09.2020, 09:21

Den Teufelskreis der Armut durchbrechen mit Bildung MoSa-the Gambian helping Hands e.V. brauchen EURE Unterstützung für den Bau, die Ausstattung und den Betrieb einer Grundschule in Wellingara, Serekunda/...   mehr




ZAHNPUTZ-AKTION

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20.06.2020, 09:14

🦷 MoSa - Zahnputzaktion 🦷 Die lebendige Präsentation des Themas „Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche“ liegt uns sehr am Herzen. Kinder früh an regelmäßiges und gründliches Zähneputzen heranzuführen ist...   mehr




Schul-Competition & Spenden-Übergabe

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11.09.2020, 08:41

Beginn letzter Woche, hat Momo unseren MoSa - Kids mitgeteilt, dass es am Freitag, den 11.09.2020 um 15.00 Uhr (Gambia-Zeit) eine MEETING gäbe... Was sollen wir um den heißen Brei reden, Momo hatte ein paar...   mehr




Unser MoSa - KALENDER 2021

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31.08.2020, 15:17

‼️Mosa - Kalender 2021‼️ Lasst uns gemeinsam durch das Jahr 2021 gehen... Kalender: 20x20 cm Premium-Papier Hochglanz 🗓️ 10,00€ pro Kalender ✉️ zzgl. 1,55€ für Versand 📌 Der Erlös fließt in das...   mehr




TRANSPARENZ in unserem Verein

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31.08.2020, 15:14

‼️Transparenz in unserem Verein‼️ Das Thema Transparenz hat einen sehr hohen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft. Daher ist auch MoSa – the Gambian helping Hands e.V. ein Teil der Aktion Transparente...   mehr




Freunde werben Mitglieder

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28.08.2020, 16:31

🚩"Freunde werben Mitglieder"🚩 👉🏻Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben. 👉🏻Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen...   mehr




Unsere ENGELCHEN-AKTION - Reis für die Kinder in Wellingara/ Gambia

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27.08.2020, 17:17

Wir wissen auch, dass viele in den letzten Monaten eine schwere Zeit hatten und noch haben werden. Und wir haben das größte Verständnis für alle die nicht so können wie sie vielleicht wollen. Aber mit dem...   mehr




LEBENSMITTEL gegen HUNGER in Wellingara/ Gambia

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17.08.2020, 08:01

‼️Kein Essen = Hungern = Tod ‼️ Wir dürfen die Menschen nicht vergessen 🙏🏻 Nach langem Gedankenaustausch mit einer Patenmutter, haben wir uns entschlossen eine echt WICHTIGE & KURZFRISTIGE...   mehr




Wir packen einen Schulranzen ...

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08.08.2020, 17:43

" WIR PACKEN EINEN SCHULRANZEN ... " Stellt euch einmal vor, ein bedürftiges Kind aus Wellingara/ Gambia bekommt einen Schulranzen geschenkt. Er darf ihn öffnen, seine Geschwister und Freunde stehen um ihn...   mehr




𝟏 𝐒𝐀𝐂𝐊 𝐑𝐄𝐈𝐒 – 𝐊𝐋𝐄𝐈𝐍𝐄 𝐒𝐏𝐄𝐍𝐃𝐄, 𝐆𝐑𝐎ß𝐄 𝐖𝐈𝐑𝐊𝐔𝐍𝐆

Feed

12.08.2020, 17:26

𝐀𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐚𝐧𝐥𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧𝐬 𝐢𝐬𝐭, 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐳𝐮𝐫 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐡𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐳𝐮 𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧, 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫...   mehr




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05.08.2020, 13:02

Masken - Spendenaktion

Mit der ausgerufen Masken-Pflicht starteten wir zeitnah eine Masken-Spendenaktion. Wir konnten durch Spenden 186 Masken bei einer Näherin vor Ort in Wellingara nähen lassen. Sie hatte eine super Arbeit...   mehr




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30.07.2020, 12:53

Stärkung der Mütter in der Familie / Mutterrenten - Projekt

„STÄRKUNG ᴅᴇʀ MÜTTER ɪɴ ᴅᴇʀ FAMILIE“ ‼️MᴏSᴀ – ᴛʜᴇ Gᴀᴍʙɪᴀɴ ʜᴇʟᴘɪɴɢ Hᴀɴᴅs ᴇ.V. sᴛᴀʀᴛᴇᴛ ᴇɪɴ Pɪʟᴏᴛ﹣‼️ Eɪɴᴇs ᴅᴇʀ ɢʀᴏ̈ßᴛᴇɴ Pʀᴏʙʟᴇᴍᴇ ғᴜ̈ʀ ᴅɪᴇ ᴇᴛᴡᴀ ₁﹐₃ Mɪᴏ. ᴊᴜɴɢᴇɴ Fʀᴀᴜᴇɴ ɪɴ Gᴀᴍʙɪᴀ ɪsᴛ ᴅɪᴇ Tᴀᴛsᴀᴄʜᴇ﹐ ᴅᴀss ᴅɪᴇ...   mehr




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31.07.2020, 09:33

TOBASKI 2020

Tobaski & Salibo 2020 Vielen Dank an Momo für die tollen Bilder vom Tobaskifest und von den MoSa-Kids welche stolz ihre neuen Kleider zeigen 😍 Was ist Salibo? Momo erklärte es uns: "Salibo ist ein Wort in...   mehr




Künstler - Auktion zu Gunsten unseren Vereins

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04.07.2020, 22:05

Peter Köhler schrieb ...

Hallo ihr Lieben. Heute möchte ich euch mal einen ganz wunderbaren Verein vorstellen, den eine Freundin von mir ins Leben gerufen hat. Ich habe schon einmal mit diesem Verein zusammengearbeitet und ein Bild...   mehr




01.07.2019 - 01.07.2020 - 1 Jahr MoSa

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01.07.2020, 07:19

1 Jahr "MoSa - the Gambian helping Hands e.V."

>> Let’s celebrate the best decision we ever made. << JA, es war die beste Entscheidung diesen Weg zu gehen und die Vereine in Deutschland und Gambia zu gründen. Dank den Vorstandsmitgliedern,...   mehr





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